Timm Knape Softwaretechnik ist Mitglied beim Verband von iPhone-Entwicklern vieda.
Meine Anwendung AllFonts hat es durch das Review bei Apple geschafft. Auf dem iPad gibt mehr Platz, SplitView und Popup-Menüs. Auf dem iPhone bleibt alles beim Alten (bis auf einen kleinen Verlauf). Beides aus einem Binary, so dass die gleiche Anwendung auf iPhone und iPad läuft.

Jetzt muss es nur noch hier in Deutschland das iPad zu Kaufen geben. War die Software mal wieder schneller als die Post :–)
Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Und sie heißt: iPad. Nach dem Installieren des Entwicklungstools (das momentan noch im Beta-Stadium ist), zeigt sich erstmal am Beispiel von iGrandMaster, dass die direkte Migration kein Problem ist. iGrandMaster läuft auch auf dem iPad-Simulator.
Große API-Änderungen sind bisher nicht dokumentiert, so dass es momentan so aussieht, als könnten wir auch Programme speziell für das iPad anbieten. Natürlich muss dazu erst noch eine ganze Menge Dokumentation durchgearbeitet werden, damit die Programme nach iPad Anwendungen aussehen und nicht nach hochskalierten iPhone-Programmen. Es bleibt also spannend.
Ich kann den folgenden Erfahrungs-Level in Programmiersprachen anbieten:
Wobei mich folgende Sprachen interessieren, in denen ich in der nächsten Zeit meine Kenntnisse vertiefen möchte:
Ich finde es schade, dass de facto nur noch C und darauf aufbauende Sprachen (C++, Objective-C) reinen Maschinen-Code erzeugen. Dabei ist C keine schöne Sprache. Wäre es nicht schön, ein Smalltalk mit starker Typisierung und einem Compiler anzureichern, um eine moderne Sprache zu entwickeln, die schnellen Maschinen-Code generiert?
Über Apples App Store streiten sich die Geister: die einen sehen in ihm nur einen Publicity Gag vom Computer-Hersteller mit dem angebissenen Obst als Logo. Für die anderen ist es der heilige Gral der Software-Entwicklung: nur noch die Anwendungen müssen geschrieben werden, um Marketing und Vertrieb kümmert sich Apple. Zumindest für die Programmierer unter uns ist das eine verlockende Art, Geld zu verdienen.
Aber ganz so einfach ist es nicht, wie wir mit unserem Schach-Programm iGrandMaster erkennen mussten. Zum einen besteht eine Anwendung nicht nur aus der Programmierung. Aber davor waren wir bereits auf einem TechTalk gewarnt worden: die meisten Zeit geht in das grafische Design und die Usability.
Zum anderen gibt es so viele Anwendungen im App Store, dass trotzdem für eine Sichtbarkeit gesorgt werden muss, wenn man will, dass Leute das Programm überhaupt bemerken (und dann hoffentlich kaufen).
Laut einem Artikel von der MacWelt gab es im Januar 130.000 Anwendungen im App Store. Allein die Suche nach „Chess“ füllt mehrere Seiten. Wie man da gefunden wird? Meistens gar nicht :–)
Die populären Anwendungen stehen oben, aber wie wird man populär? Es hilft nichts: das, was man eigentlich gar nicht machen will, bleibt doch an einem hängen: Webseiten für Suchmaschinen optimieren, Presse-Texte zusammenstecken, Foren durchsuchen, etc.
Aber ich will nicht alles schlecht machen: der App Store hat eine wichtige Funktion. Ohne ihn wäre es undenkbar, Programme zu Preisen zu Cent-Beträgen zu vertreiben. Als Verkaufsplattform nimmt er echt Arbeit ab. Aber wir sollten ihn nicht als etwas sehen, was er nicht leistet: im App Store sind alle Anwendung „fast“ gleich: es zählen nur die Downloads und Bewertungen. Um aber viele Downloads zu Erlangen und uns von der Konkurrenz zu distanzieren, benötigen wir immer noch eine Sichtbarkeit beim Kunden. Sei es nun im Web oder sonst wo.
Seit gestern Nacht ist es endlich soweit: Unser Schach-Programm iGrandMaster ist in Apples App Store veröffentlicht.
Gegenüber anderen Schach-Programmen für iPhone und iPod Touch zeichnen wir uns dadurch aus, dass wir die Eigenschaften von iPhone und iPod Touch direkt ausnutzen. So kann zum Beispiel die Darstellung durch Drehen des Geräts verändert werden oder durch Schütteln Züge zurückgenommen werden.
Es gibt eine neue Version unseres PinManager-Moduls für das iPhone-SDK. Es unterstützt nun eine konfigurierbare TintColor für die Navigationsleiste und transparente Boxen um das Hintegrundbild besser zur Geltung zu bringen.
Neben dem PinManager gibt es das ColoredGroupTable- und das NumericInput-Modul. Mit ColoredGroupTable können gruppierte Tabellen mit konfigurierbaren und transparenten Farben besser an das Design angepasst werden. NumericInput erleichtert die Eingabe von Zahlen oder Zeiträumen.
Wir bieten die Module in unterschiedlichen Lizenz-Modellen an.
Meine aktuellen Download-Zahlen haben eine weitere Schallmauer durchbrochen: Mehr als 300.000 mal wurden Anwendungen, die ich programmiert habe, über Apples App Store geladen.
Allen Anwendern ein herzliches Dankeschön.
Ich habe angefangen, diese Seite auch in Englisch anzubieten. Eine große Anzahl der iPhone-Anwender kommen nicht aus Deutschland und sollen auch die wichtigsten Teile lesen können.
Beer Counter wurde (schon im Mai) auf iPhone Reloaded.de vorgestellt:

Vielen Dank an den Autor Michael für die schöne Beschreibung. Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der zu weblinks auch eine so tolle Präsentation schreibt :–).
Snow Leopard ist installiert und mag die alten Bildschirmschoner nicht mehr. Alles muss 64 Bit sein. Daher gibt es eine neue Version der analogen Uhr.
Im Rahmen von YaNiRo haben wir beschlossen, unsere Bibliotheken für das iPhone SDK auch getrennt anzubieten. Wir eröffnen mit unserem PinManager, um PIN-Eingaben wie bei Apples Einschränkungen zu realisieren:

Insgesamt bieten wir folgende Versionen an:
Momentan entwickeln wir einen Schwung an Batch-Skripten, um die individuell zugeschnittenen Bibliotheken zu generieren. Damit der Test realistisch ist, wäre es grossartig, wenn möglichst viele Bibliotheken gekauft werden :–)